Presseberichte im Detail (Quelle: Zeitschrift ihk.wirtschaft)

Skepsis vor Haus-Trockenlegung - Sandsteinfundament

Oktober 2016

Mauerwerkstrockenlegung Sachsen

Promovierter Ingenieur von Service, Beratung und Produkt aus Struppen überzeugt

Das Fundament des Einfamilienhauses von Dr.-Ing. Raik Hamann in Dresden-Kleinzschachwitz besteht aus Sandstein. In dem 1954 gebauten Einfamilienhaus „stieg über die Jahre dadurch Feuchtigkeit auf und es roch muffig“, berichtet der Eigentümer. Ende 2013 wurde das Problem angegangen. Die Firma Groß baute eine kleine, patentierte MATROLAN®-Anlage ein. Die Trocknung  funktioniert. „Regelmäßige Nachmessungen belegen das klar“, sagt Dr. Hamann. „Anfangs war ich schon sehr skeptisch. Am Ende kann ich sagen: An Beratung, Service und Umsetzung von Herrn Groß gab’s nichts auszusetzen. Der muffige Geruch war zügig weg.“ Zig Hauseigentümer verdanken diese Lösung seit Jahrzehnten einer kleinen patentierten Anlage, die Bauexperte Günter Groß binnen Stunden installiert. Dr. Hamann erwartet weitere Fortschritte: „Ich hatte mir vor der Firma aus Struppen drei, vier andere Angebote eingeholt, die mich nicht überzeugten. Als Laie hatte ich danach einige offene Fragen.“ Anders beim Bausanierer Groß: Schritt für Schritt sinkt die Restfeuchte. Die Entsalzung des Mauerwerks ist sogar sichtbar. Groß punktet gegenüber Interessenten mit nachprüfbaren Fakten und einer Vielzahl Referenzen. Das Produkt bewährt sich u. a. in Privathäusern, Schulen, selbst in Kirchen. Die Liste zufriedener Kunden zeigt er stolz, mit Foto und Adresse. Die Bautzener Wohnungsgenossenschaft „Aufbau“ – beispielsweise – war nach der ersten Order so zufrieden und begeistert, dass sie gleich drei Häuser mit MATROLAN® trockenlegte. Haben Sie ähnliche Probleme, haben vielleicht sogar Schimmel, und sorgen Sie sich um die Bausubstanz? Dann vereinbaren Sie doch einen Termin, um den Ärger loszuwerden.    

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